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03.12.2009   News
Mitarbeiter von PR-Agenturen und Pressestellen sind zufrieden
 

Insgesamt blickt die Kommunikationsbranche mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Das zeigt der aktuelle PR-Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor.

41,9 Prozent der Agenturen gehen demnach von wachsenden Budgets für das kommende Jahr aus. Dagegen rechnen nur 16 Prozent der Pressestellen in Unternehmen damit, dass sie in 2010 mehr Geld für ihre Arbeit zur Verfügung haben werden.
Jeweils mehr als 70 Prozent der Mitarbeiter in Pressestellen und Agenturen sind mit ihrer beruflichen Situation zufrieden bis sehr zufrieden – und das trotz regelmäßiger Überstunden. Fast 90 Prozent der 1.359 Befragten gaben an, mehr zu arbeiten als sie vertraglich verpflichtet seien. 46,4 Prozent der Befragten arbeiten zwischen 46 und 55 Stunden pro Woche.
Als größte Herausforderung empfinden die Befragten den Bedeutungsverlust der klassischen Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Hörfunk und den gleichzeitigen Bedeutungszuwachs des Internet (siehe auch PR Report 12/2009, S. 34).
Der Studie zufolge klagt ein Viertel der Mitarbeiter in Pressestellen und Agenturen über geringe Bezahlung. Davon seien vor allem untergeordnete Positionen wie Assistenten, Sachbearbeiter und Volontäre betroffen.
Im Vergleich zum Trendmonitor vom April dieses Jahres hat sich der Anteil der Pressestellen, der den PR-Erfolg nicht misst, auf ein Viertel verdoppelt.
 

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