Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA), Interessenvertretung der Sportrechteinhaber in Deutschland mit Sitz in Berlin, bekommt Anfang kommenden Jahres mit Michael Steinhauser einen neuen Geschäftsführer.
Steinhauser war mit einer eigenen Sport-PR-Agentur namens Matchhit PR am Markt, mit der er Kunden wie die UEFA, die Tourismusregion Zillertal und den TV-Sender Sat1 betreute. 2013 ging er als Bereichsleiter Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung zur Sportfachhandelsgruppe Intersport Deutschland nach Heilbronn. Seit 2020 ist Steinhauser in der politischen Interessenvertretung tätig, zunächst als Bereichsleiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für den Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), anschließend beim Markenverband, der Spitzenorganisation der
deutschen Markenwirtschaft, wo er den Bereich External Affairs geleitet hat.
Zum 1. Januar 2027 wechselt der 49-Jährige zum VSA. Dort soll er die zentralen Handlungsfelder Public Affairs, Marketing und Research weiterentwickeln. Steinhauser ist Nachfolger von Inka Müller-Schmäh, die die VSA zum 1. April 2026 verlassen hat.
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