Nächste Runde unserer Nachwuchsinitiative #30u30. In diesem Jahr mit dabei: Viktoria Kranz von Douglas.
Viktoria Kranz kam nach dem Studium zu Douglas. Nach eineinhalb Jahren stieg sie zur Communications-Managerin auf. Führungskräfte sehen in ihr ein Ausnahmetalent. Beeindruckt hat die 29-Jährige mit der Neuentwicklung eines ESG-Magazins.
Zudem sei sie zur Heritage-Expertin avanciert und habe sich "so tief wie kaum jemand vorher in die Materie eingearbeitet", sagt Tim Bissinger, Team Lead Group Communications. Kranz gestaltete zum Beispiel die Heritage Gallery. Weitere Erfolge sind die Kommunikation zum 115-jährigen Firmengeburtstag und die Positionierung des DACH-CEO Veit Weiland.
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Viktoria Kranz im #30u30-FragebogenDie Arbeit in der Kommunikation reizt mich, weil ... sie vielfältig ist und Strategie mit Kreativität verbindet.
So erkläre ich anderen Menschen meinen Job: Ich steuere das kanalübergreifende Storytelling zu den Themenbereichen Nachhaltigkeit und Heritage bei der Douglas Group. Dafür identifiziere ich relevante Themen und Anlässe, setze sie in einen strategischen Kontext und entwickle daraus Narrative zu Status quo und Zielrichtung des Unternehmens. Zudem fungiere ich als Kommunikationsschnittstelle zur DACH-Organisation und stehe insbesondere bei der Positionierung des CEOs unterstützend zur Seite.
Mein Vorbild in der Kommunikation ist ... nicht eine einzelne Person, sondern verschiedene inspirierende Kolleginnen und Kollegen, die mich im Laufe meiner bisherigen Laufbahn begleitet haben. Sie alle bringen unterschiedliche Stärken, Perspektiven und Arbeitsweisen mit, von denen ich viel lernen konnte. Genau diese Vielfalt im beruflichen Umfeld inspiriert mich – und ich nehme mir bewusst aus verschiedenen Ansätzen das mit, was für meinen eigenen Arbeitsstil bereichernd ist.
Mein Ziel als Kommunikationsprofi ist es, gemeinsam mit meinen Peers einen hohen Anspruch an unsere Kommunikationsarbeit zu bewahren und den Stellenwert unseres Berufs weiter zu stärken. Ich nehme derzeit einen Wandel der Kommunikationsbranche wahr – geprägt von zunehmender Komplexität, neuen Möglichkeiten durch KI-Tools und wachsenden Anforderungen an Glaubwürdigkeit und Orientierung. Umso wichtiger ist es aus meiner Sicht, durch qualitativ hochwertige und authentische Kommunikation sichtbar zu machen, welchen strategischen Beitrag unsere Arbeit leistet – als Beitrag zur Einordnung, zu Vertrauen und zu Verständlichkeit in einer zunehmend komplexen Welt.
Mein Lieblings-KI-Tool ist ... Copilot, da es das von meinem Arbeitgeber freigegebene und damit auch für mich das meist erprobte Tool im Arbeitsalltag ist. Privat nutze ich ergänzend Claude. Allgemein ist für mich jedoch das spezifische Tool für meine Zwecke weniger entscheidend, sondern der sinnvolle und zielgerichtete Umgang mit KI: gute Prompts zu formulieren, sie bewusst einzusetzen – dort, wo sie einen echten Mehrwert im Arbeitsprozess schaffen.
Alle Porträts des aktuellen #30u30-Jahrgangs lesen Sie im PR Report
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