[Sponsored Post] KI-Modelle prägen längst mit, wie über Ihre Marke gesprochen wird. Doch wer kennt das eigene Narrativ? PR-Profis brauchen jetzt vor allem Klarheit.
Noch nie haben sich die Regeln der digitalen Kommunikation so schnell verändert wie heute – und kaum jemand spürt das stärker als die PR. Reputation entsteht zunehmend dort, wo Menschen ihre Fragen stellen: in KI-Modellen. Wer nicht weiß, welches Bild eine KI von der eigenen Marke zeichnet, arbeitet im Blindflug.
Vom Zero-Click-Effekt zum blinden FleckNutzer bilden sich ihre Meinung über eine Marke, bevor sie je deren Website oder ein Medium besuchen. Die Recherchephase wird übersprungen, die KI-Antwort wird zur ersten und oft einzigen Quelle. Dabei trifft das Modell Entscheidungen, die früher Redaktionen trafen: Es wählt aus, welche Quellen es zitiert, welche es ignoriert und welchen Wettbewerber es zuerst nennt. Diese Entscheidungen bleiben für PR-Teams meist unsichtbar.
Wie relevant das ist, zeigen die Zahlen: Laut Adobe Digital Insights nutzen 55 % der Konsumenten KI zur Inspiration, die KI-Conversion-Raten stiegen innerhalb eines Jahres um 42 %. Der Erstkontakt mit einer Marke verlagert sich in die KI.
GEO beginnt mit KlarheitGEO (Generative Engine Optimization) dreht sich nicht um Rankings oder Clippings, sondern um eine einfache Frage: Was sagt die KI eigentlich über uns? Bevor PR-Profis ein Narrativ verbessern können, müssen sie wissen, welches Narrativ überhaupt existiert – und das über 17 KI-Modelle hinweg. Die Leitfragen lauten: Wie wird über meine Marke und meine Wettbewerber gesprochen? Welche Aussagen tauchen immer wieder auf? Wo werde ich gar nicht erwähnt, wo verzerrt dargestellt?
Wo klassisches Monitoring an Grenzen stößtMedia Monitoring zählt Artikel und Erwähnungen - aber es zeigt nicht, was ein Modell antwortet, wenn jemand nach Ihrer Marke fragt. Genau diese Lücke schließt die AI Visibility Plattform
Rankscale, 2025 in Wien gegründet und bereits von über 2.000 Nutzern aus mehr als 700 Unternehmen verwendet, darunter renommierte Medienhäuser wie APA, Die Zeit und FAZ.
Das Dashboard bündelt Sichtbarkeit und Sentiment über alle relevanten KI-Modelle an einem Ort. Die Sentiment-Analyse macht sichtbar, wie über Marken, inklusive Wettbewerber, gesprochen wird und welche Aussagen welche Antworten prägen. Filtern lässt sich nach Themen und eigenen Tags, und in der Quellenanalyse lässt sich die Performance bis auf URL-Ebene herunterbrechen. Die APA etwa nutzt Rankscale, um die Sichtbarkeit ihrer PR-Aussendungen in den KI-Antworten zu verfolgen. So entsteht die Faktenbasis, um Narrative gezielt zu verbessern und Krisen früh zu erkennen.
Das Muster wiederholt sichPR und Kommunikation haben es immer mit großen Informationsmengen zu tun. Als die Zahl der Social-Media-Kanäle explodierte, wurden Dashboards zur Pflicht; dasselbe galt, als Kommunikation omnichannel wurde. Mit der KI wiederholt sich dieses Muster, nur schneller. Wer mithalten will, muss zuerst verstehen, welches Bild die KI von der eigenen Marke zeichnet. Der erste Schritt ist nicht Kontrolle, sondern Klarheit. Und die richtige Analytics-Lösung macht dabei den Unterschied.
Autor dieses Sponsored Posts: Patrick Schmid, Co-founder Rankscale
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