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News / Neuer Bundesvorstand bei der DPRG
(Foto: Antonia Dautz)
28.05.2026   Menschen
Neuer Bundesvorstand bei der DPRG
Sabine Clausecker bleibt Präsidentin der Deutschen Public Relations Gesellschaft. Wer neben ihr den Berufsverband repräsentiert.
Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat einen neuen Vorstand gewählt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 27. Mai 2026 in Berlin wurde Sabine Clausecker (CBe.Digiden) im Amt als Präsidentin bestätigt. Neben ihr sind Alexandra Rößler (Schwarz Digits) und Matthias Biebl (RLVNT AI) stellvertretend in den geschäftsführenden Vorstand gewählt worden. Komplettiert wird das Trio durch Patrick Herrmann (VAA), der als Schatzmeister bestätigt wurde.
 
Neu im Beisitz sind Lara Busch (Busch Kommunikation), Nadine Ernst (Siemens), Alena Kirchenbauer (SEW-Eurodrive), Christian Maertin (Bayer), Marion Par-Weixlberger (Dentsply Serona) und Annette Siragusano (Otto Group). Aus dem bisherigen Vorstand bleiben Juliane Kiesenbauer (Staffbase), Ulf Mehner (Weichert Mehner Unternehmensberatung) und Andrea Petzenhammer (selbstständig) als Beisitzerinnen und Beisitzer dabei.
 
Nina Höhler (Klenk & Hoursch) wurde als Young-Professionals-Beauftragte im Amt bestätigt. Die Stelle der ebenfalls ehrenamtlichen Compliance-Verantwortlichen übernimmt Jana Lautenschläger (Lautenschläger & Metz).
 
„Wir haben eine sehr gute neue Mischung für den Vorstand zusammengestellt“, sagte Sabine Clausecker. „Kontinuität auf wichtigen Positionen, gleichzeitig auch neue Köpfe und großartige Unternehmen im Hintergrund. Für die kommenden drei Jahre erarbeiten wir derzeit gemeinsam einen Fahrplan, um unseren Mitgliedern sowohl Bewährtes als auch Neues wie zuletzt den DPRG-Campus bieten zu können. Die Zukunft der DPRG liegt uns am Herzen.“

Aus dem Vorstand der DPRG scheiden Caren Altpeter (Ista), Janine Langlotz (DHL), Beate Kiep (Landau Media), Andreas Möller (Trumpf), Clara Piroth (Markenzeichen), Jan Runau (selbstständig) und Annika Schach (Universität Hannover) aus.
 
„Ich sehe den Vorstand der DPRG gut aufgestellt für die kommenden drei Jahre und auch für die Zukunft. Die Finanzlage des Verbands ist trotz der schwierigen Lage der Wirtschaft in Deutschland solide, die Mitgliederstruktur ist gesund. Wir können unsere neuen Kolleginnen und Kollegen nun umfänglich und ordentlich einarbeiten“, erklärte Schatzmeister Herrmann, der ankündigte, letztmals für das Amt zur Verfügung zu stehen. Eine Wahlperiode dauert der Satzung entsprechend drei Jahre von 2026 bis 2029.

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