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(Quelle: Blinq)
10.02.2026   News
KI-Tools werfen vor allem Corporate Content aus
Der Kölner PR-Software-Anbieter Blinq hat 70.000 Antworten gängiger KI-Tools ausgewertet, um herauszufinden, woher sie ihre Informationen beziehen. Demnach stammen diese vorwiegend von Unternehmen.
Laut der Analyse griffen Chat GPT, Google AI Overviews und Perplexitiy 51,5 Prozent der Zitate in ihren Antworten von Unternehmensseiten wie Corporate Blogs oder Corporate Websites ab. Damit bilden unternehmenseigene Inhalte nach Blinq-Angaben in Zeiten von Generative Engine Optimization (GEO) das Fundament der Sichtbarkeit. Immerhin zehn Prozent aller Referenzen gehen auf User-Generated-Content zurück.
 
Andere wichtige Quellen für die genannten KI-Systeme sind Social-Media-Plattformen. Mehr als 35 Prozent der Zitate entfallen auf diese Quellen, allen voran Reddit (15,3%), Youtube (14,3%) und Linkedin (6,1%).
 
Im Bereich der klassischen Medien greifen die KI-Tools in knapp 20 Prozent der Fälle auf News- und Fachportale zurück. Besonders häufig zitiert werden Chip (34,2%), Utopia (10,7%) und Welt (9,8 %), gefolgt von Techradar und Handelsblatt. Review-Plattformen wie Kununu, Öko-Test und Test.de gewinnen an Bedeutung.

Die 70.000 ausgewerteten Antworten gehen auf Fragen zurück, die in der GEO-Section der Blinq-Software eingegeben wurden. Die Fragen reichten nach Unternehmensangaben von "Was ist die beste Pfanne?" über "beste Marketingagenturen in XXX" bis zu "Was ist Pro-Aging?".


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