Die von Nickel und Minack geführte Kommunikationsagentur Ressourcenmangel gehört seit 2009 zur Hirschen Group und beschäftigt mehr als 250 Menschen. Zu ihren Kunden zählen unter anderen DHL, ECE, Subway, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Verband der forschen Arzneimittelunternehmen. Die Namensänderung folgt nach Agenturangaben der internen Abkürzung RSM, die sich über die Jahre etabliert hatte. Da die Buchstabenfolge aber als Label bereits belegt sei, habe sich das Führungsduo für RYSM entschieden.
Das Dienstleistungsportfolio von Ressourcenmangel reicht der Agentur zufolge von Markenentwicklung und -führung über Employer Branding und Recruiting sowie digitales und klassisches Marketing bis hin zu PR und Events. Mit der Umbenennung reagiere man auf einen sich verändernden Markt, in dem "sich Wertschöpfung weg von reiner Produktionskapazität hin zu intellektueller Kapazität" verschiebe. Unter RYSM wollen Nickel und Minack "Organisationen entscheidungsfähig in Kommunikationskomplexität" machen. Mehr Informationen zu den Hintergründen des Renaming liefert der wie der PR Report im Medienfachverlag Oberauer erscheinende Mediendienst Campaign Germany.