Das für den Trägerverein des Deutschen Rates für Public Relations zuständige Finanzamt hat den Verein unter Vorsitz von Uwe A. Kohrs als gemeinnützig anerkannt.
Der Trägerverein setzt sich für die Ethik von PR und Kommunikation ein und trägt die Arbeit des DRPR juristisch und finanziell. "Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist ein wichtiges Signal – nach innen wie nach außen", teilt Kohrs mit. "Sie unterstreicht, dass unsere Arbeit nicht Einzelinteressen dient, sondern dem Gemeinwohl: der Stärkung von Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Integrität in öffentlicher Kommunikation."
Der DRPR fördert einer Mitteilung zufolge die berufsspezifische Ausbildung, prüft Beschwerden über Kommunikationsaktivitäten und spricht öffentliche Rügen bei Verstößen gegen die Kodizes aus. Darüber hinaus leiste der Rat Aufklärungsarbeit zu ethischen Fragen der Public Relations. Der Status als gemeinnütziger Verein verschaffe dem Rat eine erweiterte Basis für den Ausbau seiner Arbeit, insbesondere in den Bereichen Prävention, Transparenz und ethische Orientierung in der Kommunikation.
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