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22.05.2015   News
Projekt "Lichtgrenze" erhält Grand Prix
 
Schon bei den PR Report Awards hatte "Lichtgrenze" für Furore gesorgt und den Grand Slam für die beeindruckendste Kampagne des Jahres gewonnen. Jetzt hat das Projekt, das im November 2014 an den Mauerfall in Berlin vor 25 Jahren erinnerte, einen weiteren Preis bekommen - den Grand Prix beim ADC-Wettbewerb.

"Zum ersten Mal in der Geschichte des ADC wurde ein Grand Prix im ersten Wahlgang und absolut einstimmig gewählt", berichtet Stephan Vogel, Präsident des Art Directors Club für Deutschland (ADC). "Alle Juryvorsitzenden waren sich einig, dass die 'Lichtgrenze' eine Arbeit von poetischer Größe, ikonischer Kraft und menschlicher Tiefe ist."

378 Jurymitglieder, Kreative aus allen ADC Fachbereichen, haben zwei Tage unter der Leitung des Jury Chairman Andreas Grabarz insgesamt mehr als 7000 Arbeiten (2520 Einreichungen) beurteilt. Sie vergaben 37 goldene, 92 silberne, 156 bronzene Nägel sowie 248 Auszeichnungen.

Zwölf Gold-, einen Silber- und zwei Bronze-Nägel räumte die Kampagne "EXIT-Deutschland Rechts gegen Rechts - Der unfreiwilligste Spendenlauf" der Hamburger Agenturen GGH Lowe + Grabarz & Partner ab. Die Kampagne im Auftrag von ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur ist damit die erfolgreichste im Wettbewerb. Den zweiten Platz im ADC-Ranking nimmt "Lichtgrenze" ein, auf Platz drei rangiert die Opel-Kampagne "Umparken im Kopf".
 

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