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16.04.2015   News
Über die Hälfte der Agenturen zahlt 1800 Euro und mehr
 
Nimmt man die Regeln des Deutschen Journalisten Verbandes (DJV) als Maßstab, sieht es mit der Bezahlung von Lehrlingen in deutschen PR-Agenturen noch nicht optimal aus. Das zeigt eine Umfrage des "PR-Journal". Demnach zahlen 60 Prozent der Arbeitgeber mindestens 1800 Euro.

An der Online-Umfrage zwischen dem 25. Februar und dem 1. April dieses Jahres nahmen 67 Agenturen teil. Zehn Agenturen (15 Prozent) gaben an, ihren PR-Volontären/-Trainees sogar 2000 Euro und mehr zu bezahlen. 26 Agenturen oder 39 Prozent der Umfrageteilnehmer überweisen "andere Beträge", bei 24 Agenturen sind dies in jedem Fall weniger als die vom DJV empfohlenen 1750 Euro.

Was die Vergütung von Praktika angeht, bezahlen 37 Prozent der befragten Agenturen bei einer Dauer von bis zu drei Monaten mindestens 450 Euro, 27 Prozent richten sich nach dem BaföG-Satz von mindestens 650 Euro. Weitere 27 Prozent zahlen andere Beiträge. Nur fünf der 67 Agenturen bieten lediglich bis zu 400 Euro Praktikantenlohn.

Weitere Informationen zu der "PRJ"-Umfrage finden Sie hier.

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