Zehnte Runde unserer Nachwuchsinitiative #30u30. In diesem Jahr mit dabei: Lea Raacke von Michelin.
Lea Raacke fing während des Studiums bei Michelin an. Sechs Monate nach ihrem Praktikum bekam sie dort einen Posten als Content-Managerin für die Region Europa Nord. In Teilzeit steuert die 22-Jährige den Aufbau der neuen Presse-Webseiten in mehreren Ländern. Dieses Projekt umfasst neben dem technischen Set-up mit den IT-Profis am Hauptsitz in Frankreich auch die Koordination der Inhalte sowie die Zusammenarbeit mit den Michelin-Agenturen.
Mancher im Unternehmen nenne sie wegen ihres Themengespürs und ihrer Umsetzungskompetenz "Newsroom Ninja". Bei Michelin kann man sie sich jetzt schon als die "jüngste Vice President Communications im Unternehmen überhaupt" vorstellen.
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Tipp: Jetzt anmelden zum PR Report Camp 2022! Auch in diesem Jahr gibt es die wichtigste Groß-Veranstaltung für den Nachwuchs und für Young Professionals: vom 2. bis 4. November – digital und vor Ort in Berlin. Mit dabei sind viele renommierte Top-Profis aus Agenturen und Unternehmen. Kostenlos für Studierende, Volos und Trainees!
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Lea Raacke im #30u30-Fragebogen
Stolz bin ich auf … mich, ehrlicherweise. Insbesondere im letzten Jahr hatte ich die Möglichkeit unfassbar zu wachsen und mich neuen Herausforderungen zu stellen, die ich mir früher niemals zugetraut hätte.
Im Jahr 2033 ... werde ich meinen Fußabdruck in der Kommunikation von Michelin hinterlassen haben.
Der wichtigste Trend in der Kommunikationsbranche ist ... weg von Hochglanz und hin zur Authentizität.
Völlig überbewertet ist ... Facebook, in meinen Augen. There, I said it.
Ein Top-Arbeitgeber muss ... seinen Mitarbeiter*innen Vertrauen entgegenbringen, ein offenes Mindset haben und bereit sein, neue Ideen und Herangehensweisen auszuprobieren.
Meine Mentorinnen/Förderer sind Sinikka Kenklies (Head of Internal Communications Michelin EUN), Maira Zöller (Head of PR Michelin EUN), Benjamin Rütschle (Head of Social Media Michelin EUN) und Florian Pitzinger (Vice President Communication and Brands Michelin EUN) – die alle vier von Anfang an unfassbar viel Vertrauen in mich gesetzt haben und mich immer wieder aus meiner Komfort-Zone locken.
Ein guter Rat war, dass es wichtig ist, neue Dinge zuzulassen und sich aus der Komfort-Zone zu trauen. Nur so kann man (privat und beruflich) wachsen.
Ein Vorbild in der Kommunikation ... gibt es für mich so konkret gar nicht. Gerade in dieser Branche zieht man Inspiration aus so Vielem – von tatsächlichen Kommunikations-Expert*innen über Unternehmen bis hin zu Personen aus dem privaten Umfeld.
New Work bedeutet für mich ... Flexibilität. Sowohl in Bezug auf die Balance zwischen Home- und Workoffice, als auch auf die Arbeitszeiten selbst und die neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Meine Generation an Kommunikator:innen unterscheidet sich von bisherigen Generationen, weil ... wir unbedarfter an Challenges herangehen und auch mal unkonventionellere Wege ausprobieren.
Alle Porträts des aktuellen #30u30-Jahrgangs lesen Sie im PR Report
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