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10.02.2015   News
Top-Manager wenden sich von Print ab
 
Lediglich ein Prozent der in der Finanzindustrie tätigen Führungskräfte hält eine Zeitung noch für die Nachrichtenquelle Nummer eins. Das ist ein Ergebnis einer internationalen Studie, die der "Focus"-Korrespondent Holger Schmidt in seinem Blog Netzökonom vorstellt.

Über mehrere Branchen hinweg sind es letztlich auch nur drei Prozent der Top-Manager, die eine Zeitung noch als ihre primäre Informationsquelle betrachten. Offenbar aus alter Gewohnheit zahlen aber noch 61 Prozent für ein Print-Abonnement.

Die Resultate basieren auf einer Umfrage der US-amerikanischen Wirtschaftsplattform Quartz aus dem März vergangenen Jahres unter 940 Führungskräften weltweit.

Für 60 Prozent der Umfrageteilnehmer stellen E-Mail-Newsletter die bevorzugte tägliche Nachrichtenquelle dar. 61 Prozent lesen News vor allem auf ihrem Smartphone oder Tablet.

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