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News / Studie: IR wird immer öfter zur Chefsache
05.02.2015   News
Studie: IR wird immer öfter zur Chefsache
 

Die Relevanz der Finanzkommunikation nimmt zu. Fast 40 Prozent der deutschen Investor Relations-Verantwortlichen berichten nicht mehr an den Finanzvorstand, sondern direkt an den Vorstandsvorsitzenden. Das ist ein Ergebnis einer IR-Vergütungsstudie, die der Personalvermittler Korn/Ferry Ende Januar auf der Konferenz „IR 2015“ vorgestellt hat. 151 IR-Spezialisten, davon 89 Männer und 62 Frauen, hatten an der Umfrage teilgenommen.
Nur rund ein Fünftel der Befragten hat seine Karriere in diesem Beruf gestartet. Eine deutliche Mehrheit darf sich Seiteneinsteiger nennen. 80 Prozent beginnen ihr Berufsleben in ganz anderen Disziplinen, darunter Finance, im Merger &Acquisitions-Geschäft oder auch in der Kommunikationsbranche allgemein.
Die Gehälter der IR-Fachleute sind laut der Studie insgesamt gestiegen. Zwei Drittel der befragten IR-Spezialisten wurde das Grundgehalt erhöht. Bei etwas mehr als der Hälfte der Befragten liegt es unter 100.000 Euro.

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