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News / "Ein Top-Arbeitgeber muss Gestaltungsraum geben"
Tina Nebe
01.11.2021   30u30
"Ein Top-Arbeitgeber muss Gestaltungsraum geben"
Neunte Runde unserer Nachwuchsinitiative #30u30. In diesem Jahr mit dabei: Tina Nebe vom HR-Outsourcing-Spezialisten Zalaris.
Nach der Universität stieg Tina Nebe bei der Agentur Pioneer ein, übernahm dort nach zwei Jahren Führungsaufgaben und leitete ein Team samt Budgetverantwortung. Sie gilt als strategisch stark und kreativ – angetrieben von der Idee, Kommunikation zu verändern und immer wieder neue Wege auszutesten.

Dennoch ist Nebe ihrer sächsischen Heimat treu geblieben. Bereits ihr Studium absolvierte sie in Leipzig – mit Abstechern nach Houston (USA) und Hamburg, wo sie ein Praktikum bei Fischer-Appelt machte. Im April dieses Jahres wechselte die 29-Jährige auf Kundenseite. Als Marketing- und Communications-Managerin unterstützt sie die Geschäfte von Zalaris, einem Anbieter von Technologien für Personalmanagement und Rechnungswesen.
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Tipp: Jetzt kostenlos anmelden zum PR Report Camp 2021! Auch in diesem Jahr findet die wichtigste Groß-Veranstaltung für den Nachwuchs und für Young Professionals komplett digital statt: vom 2. bis 5. November. Mit dabei sind viele renommierte Top-Profis aus Agenturen und Unternehmen.
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Tina Nebe im #30u30-Fragebogen
 
Stolz bin ich auf … die vielen tiefen Unternehmenseinblicke, die ich als Kommunikationsberaterin auf Agenturseite gewinnen durfte.
 
Im Jahr 2030 werde ich … neun Jahre älter sein. Ich sehe mich am Steuer des Schiffes, das mein Leben ist, nicht mit dem Ziel, einen bestimmten Hafen termingerecht anzusteuern.
 
Der wichtigste Trend in der Kommunikationsbranche ist … eine authentische und wertorientierte Kommunikation.
 
Völlig überbewertet … sind anonyme überdimensionierte Ausstellungsmessen.
 
Ein Top-Arbeitgeber muss ... mir zuhören und mir Raum zum Gestalten geben.
 
Meine Mentorinnen und Förderinnen sind ... Janne Thiemann und Katja Wahrmann.
 
Der Wechsel von Agentur- auf Kundenseite ... heißt, sich in ein Thema einzugraben, aber dafür alle Ebenen der Kommunikation mitzudenken und zu steuern. 
 
Ein guter Rat war: "Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden." Von meinem Opa, nach Søren Kierkegaard.
 
Ein Vorbild in der Kommunikation ist … Cornelia Lindberg , weil ich Sie während meines Praktikums bei Fischer-Appelt als Frau kennengelernt habe, bei der jede Aktion sitzt. Sie ist in ihren Analysen blitzschnell und kommuniziert stets mit Herz und Verstand. Das hat nicht zuletzt ihre Kampagne "Never homeless" bewiesen.
 
Meine Lehre aus der Corona-Krise ist, dass echter Blickkontakt zwar mehr bewirkt als tausend Worte, die virtuellen Formate aber durchaus geeignet sind, um mit weniger Aufwand (vor allem Reisetätigkeit) mehr Menschen auf eine andere Art und Weise intensiv kennenzulernen.
 
Alle Porträts des aktuellen #30u30-Jahrgangs lesen Sie im PR Report.


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