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News / Alexander Wilke ist unter die Agenturgründer gegangen
Alexander Wilke, Caroline Thiedig und Jakob Barzel (Foto: Goodthoughts/Nils Röscher)
17.08.2021   Menschen
Alexander Wilke ist unter die Agenturgründer gegangen
Der frühere Thyssen-Krupp-Kommunikationschef Alexander Wilke ist mit einer Beratung namens Goodthoughts und ehemaligen Konzern-Kollegen am Start.
Wilke (48) war im Jahr 2004 aus dem Bundespräsidialamt zu Thyssen-Krupp nach Essen gewechselt. 2011 übernahm er die gesamte Kommunikation des Unternehmens. Mehr als acht Jahre bekleidete Wilke die Funktion des globalen Kommunikationschefs, wurde in dieser Zeit im Rahmen der PR Report Awards als "Kommunikator des Jahres" ausgezeichnet. Anfang 2020 schließlich machte er Christoph Zemelka Platz.

Jetzt hat Wilke gemeinsam mit zwei früheren Thyssen-Krupp-Kollegen Goodthoughts aus der Taufe gehoben: Jakob Barzel (32) gehörte 2017 zur Nachwuchsinitiative #30u30 und arbeitete viereinhalb Jahre in der Thyssen-Krupp-Kommunikation, Caroline Thiedig (42) wechselte 2013 von Strategieberatung Booz zum Industriekonzern und fungierte dort zuletzt als Head of Strategy.

Mit seiner neuen, in Krefeld beheimateten "Kommunikations-, Politik- und Managementberatung" unterstützt das Gründertrio unterschiedliche Kunden von Einzelpersonen bis hin zu Unternehmen aus Politik, Wirtschaft und Sport. "Wir sind keine Schubladen-Agentur. Wir denken nicht in Kommunikationsdisziplinen", sagt Wilke zum Leistungsportfolio. "Wir haben Kommunikation immer ganzheitlich gedacht und vor allem gemacht." Mit ihrem Beratungsangebot sind die drei geschäftsführenden Gesellschafter nun über ein Gespräch zwischen Achtung-Chef Mirko Kaminski und Wilke an die Öffentlichkeit getreten.
 
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