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Siemens-CEO Joe Kaeser (c) Siemens
19.01.2015   News
Siemens-Chef Joe Kaeser hat die beste Medienpräsenz
 
Siemens-Chef Joe Kaeser hatte 2014 die größte Medienpräsenz, gefolgt von Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank und VW-Boss Martin Winterkorn. Das ist laut dem "Pressesprecher" das Ergebnis des CEO Medienpräsenz-Rankings 2014 von Keynote Kommunikation.

Keynote Kommunikation hat für das Ranking die Sichtbarkeit der Chefs der 82 größten börsennotierten Unternehmen in den Medien ausgewertet. Dabei haben sie erstmals auch die Tonalität der Berichterstattung berücksichtigt. Dies erlaubt eine qualitative Einordnung der Ergebnisse, da CEOs auch mit einer schlechten Presse - aber vielen Erwähnungen - auf einem der vorderen Plätze landen können. 

Joe Kaeser siegte im Ranking, nachdem er im Vorjahr noch Rang 8 belegt hatte. Er erzielte im Beobachtungszeitraum 4.123 Erwähnungen in den Medien und einen Gesamtanteil von 10,4 Prozent. Die positiven Konnotationen zu seiner Person lagen knapp vor den negativen.

Bei Jürgen Fitschen, dem Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank, waren hingegen die negativen Berichte in der Mehrzahl. Er stieg dennoch mit 3.561 Erwähnungen vom Platz 3 im Vorjahr auf Platz 2 des Rankings, noch vor VW-Boss Martin Winterkorn, der 2.889 mal erwähnt wurde - mit in etwa gleich vielen positiven wie negativen Konnotationen. 2013 hatte Winterkorn das Ranking noch angeführt.

Auf den Plätzen 4 bis 10 folgen: Dieter Zetsche (Daimler), Anshu Jain (Deutsche Bank), Carsten Spohr (Lufthansa), Herbert Hainer (Adidas), Peter Terium (RWE), Timotheus Höttges (Telekom) und Mathias Döpfner (Springer).

Für die Studie wurden 39.700 Artikel mit CEO-Nennungen aus dem 250 wichtigsten deutschsprachigen Print- und Online-Medien ausgewertet.
 

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