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(Quelle: Brunswick-Studie "Connected Leadership 2021")
09.02.2021   News
Studie: Stakeholder wollen twitternde CEOs
Eine Umfrage der Kommunikationsberatung Brunswick zeigt, dass es viele Beschäftigte und Leser von Finanzpublikationen gut finden, wenn Unternehmensvorstände Soziale Medien zwecks Kommunikation nutzen.
Brunswick hat im Rahmen seiner Studie "Connected Leadership" in 13 Ländern insgesamt mehr als 6500 Beschäftigte von Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sowie 5200 Leser von Finanzpublikationen zu ihren Erwartungen an die Kommunikation von Vorstandschefs befragt. Demnach setzen in Deutschland zwei Drittel der Nutzer von Finanzpublikationen mehr Vertrauen in CEOs, die aktiv auf Social Media kommunizieren, als in solche, die das nicht tun. Zu den wichtigsten Gründen zählt, dass Social-Media-Aktivität Dialogfähigkeit signalisiere und die Arbeit von CEOs transparenter mache.

Auf Arbeitnehmerseite sind es laut der Umfrage in Deutschland 59 Prozent, die es für wichtig erachten, dass die Unternehmensführung aktiv in Sozialen Medien kommuniziert. Nur 29 Prozent halten ihre eigene Unternehmensführung für "vernetzt" im Sinne digitaler Kommunikation.

Nach Meinung Umfrageteilnehmer sollten sich Unternehmenschefs insbesondere zu folgenden Themen via Soziale Medien äußern (in absteigender Reihenfolge):

- Korrektur von Falschinformationen
- Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen
- Antworten des Unternehmens zum Umgang mit Covid-19
- Krisen, von denen das Unternehmen betroffen ist
- Mission, Vision und Werte eines Unternehmens
- Kritik am Unternehmen
- Fusionen oder Übernahmen
- Inspiration und Motivation der Beschäftigten.

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