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08.12.2014   News
RCDS-Kopf für Public Affairs
 
Rocket Internet
Allmählich beruhigt sich der Kurs von Börsenneuling Rocket Internet, der IPO, intern unter dem Namen „Ignition“ gehandelt, prägte das ablaufende Jahr von PR-Chef Andreas Winiarski. Um einer AG mit Ambitionen gerecht zu werden, will Winiarski nun Strukturen in seiner PR-Truppe ausdifferenzieren.

Zum Jahresanfang hat Winiarski etwa Michael Lönne engagiert, derzeit noch Bundesgeschäftsführer der CDU-nahen Studentenorganisation RCDS. Lönne soll die Public Affairs-Arbeit aufbauen, die im Unternehmen aktuell noch in den Kinderschuhen steckt. Die Samwers treibe keine Agenda, heißt es, allerdings wolle man Ansprechpartner sein für politische Entscheider, um dem digitalen Wandel in Deutschland mit auf die Beine zu helfen. Parallel rekrutiert Winiarski derzeit Kräfte für die Finanzkommunikation, auf dem Zettel stehen außerdem ein Unternehmensarchiv, der Aufbau von CSR-Aktivitäten und bald geht das digitale Magazin „The Rocketist“ an den Start, das Winiarski im Hause hat entwickeln lassen – Agenturen baggern bei Winiarski meist vergeblich. Thema: der digitale Aufbruch. Blickwinkel: die ganze Welt.

Winiarski wird kaum müde, den international guten Ruf von Rocket zu unterstreichen, während er deutschen Medien noch immer Vokabeln wie Copycat und Blitzkrieg abzugewöhnen versucht. In Kürze sollen Rocket-PR-Büros in Paris und London aufmachen, als Brückenköpfe in die lokale Community.

Derzeit hat Winiarski fünf Köpfe in der Unternehmenskommunikation in Berlin, rund 20 Leute arbeiten für die interne Agentur, die Rocket-Ventures in Sachen Branding und Corporate Communications unterstützt.

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