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News / BPRA und LSA machen gemeinsame Sache
BPRA-Präsident Andreas Hugi (l.) und LSA-Boss Beat Krebs (Foto: Debora Zeyrek)
23.08.2020   News
BPRA und LSA machen gemeinsame Sache
Der Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz (BPRA) und Leading Swiss Agencies (LSA), Interessensvertretung von 80 Schweizer Kommunikations- und Mediaagenturen, fusionieren.
Die Mitglieder der beiden Verbände haben dem Zusammenschluss rückwirkend zum 1. Juli dieses Jahres zugestimmt. Der BPRA geht mit seinen 19 Mitgliedern im LSA auf, wobei ein paar BPRA-Mitglieder ohnehin schon zugleich LSA-Mitglied waren, etwa Farner und Wirz. Die bisherige Vertretung des BPRA in der International Communications Consultancy Organisation (ICCO) wird fortgeführt.

Begründet wird die Fusion zum einen damit, dass die unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen zusehends verschmelzen würden und damit auch die Verbände mit ihren Kompetenzen immer näher aneinandergerückt seien. Zum anderen solle der nun vergrößerte LSA, so heißt es in einer BPRA-Mitteilung, "mehr Sichtbarkeit und Relevanz in der Kommunikationsbranche sowie in Politik und Verwaltung" erhalten.

Ziel ist es laut LSA-Chef Beat Krebs, "zusammen ein Qualitätslabel für Kommunikationsagenturen zu entwickeln, um einen marktrelevanten Branchenstandard für die Qualität in Kommunikationsagenturen zu etablieren". Dafür könne der LSA auf den Erfahrungen des BPRA mit der CMS-Zertifizierung aufbauen. Außerdem will Krebs künftig die Präsenz des Verbands in der französischsprachigen Schweiz erhöhen und dort für einen Mitgliederzuwachs sorgen.

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