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Daniel Hanke, CEO Klenk & Hoursch
23.04.2020   Karriere
Arbeitgeber-Ranking: Das sind die drei attraktivsten PR-Agenturen
In einer exklusiven Studie zeigen wir, wie Studierende PR-Firmen bewerten und worauf sie beim Berufseinstieg achten. Ganz vorne steht Klenk & Hoursch mit CEO Daniel Hanke. Auf Platz zwei gibt es eine Überraschung.
Wo möchte der PR-Nachwuchs arbeiten? Was verdienen? Welche Agentur ist am bekanntesten? Welche am attraktivsten? Und welche Kriterien sind bei der Wahl des Arbeitgebers entscheidend?

In einer bundesweiten Studie am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg in Zusammenarbeit mit dem „YoungPRPros“-Netzwerk und dem PR Report wurden diese Fragen untersucht. An der nicht repräsentativen Befragung nahmen 272 Kommunikations-, Medien- und PR-Studierende von Universitäten und Fachhochschulen aus ganz Deutschland teil*. Das gesamte Ranking samt genauer Auswertung zu einzelnen Agenturen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des PR Reports.
 
Um die Attraktivität zu untersuchen, wurden sieben Indikatoren als Differenzierungsmerkmale von Agenturen abgefragt: Work-Life-Balance, kollegiales und freundschaftliches Arbeitsklima, attraktives Gehalt, Karriere- und Aufstiegschancen, gute und zeitgemäße Ausbildung, positives Image in der Branche bzw. Öffentlichkeit sowie Image als Vordenker und Innovator in der Branche.
 
Platz 1: Klenk & Hoursch
Klenk & Hoursch ist klarer Gesamtsieger in unserem Attraktivitäts-Ranking. Die Agentur hat deshalb so deutlich gewonnen, weil sie nicht nur in drei Kategorien vorne liegt, sondern in den anderen vier Kategorien als schlechteste Platzierung immer noch auf einen guten sechsten Platz kommt (in der Kategorie Vordenker und Innovator).
 
Platz 2: Jung von Matt
Jung von Matt ist der Überraschungsgast in unserer Erhebung – und das auch noch als Zweitplatzierter. Die Hamburger Werber wurden von so vielen Befragten ungestützt genannt, dass wir sie mit in das Ranking der PR-Agenturen aufgenommen haben. Der Erfolg von Jung von Matt zeigt, wie wenig sich Studierende für die alten Grenzen zwischen den Disziplinen interessieren und wie sehr die klassischen PR-Agenturen nicht nur mit Konzernen und mitunter Start-ups auf der Kundenseite, sondern auch mit Werbe- und Digitalanbietern auf der Agenturseite um den besten Nachwuchs konkurrieren.
 
Platz 3: Hill + Knowlton
Ähnlich wie Hering Schuppener Consulting und mit Einschränkung CNC punktet Hill + Knowlton vor allem in den Kategorien Gehalt und Ausbildung. Dort rangiert das bis Ende Januar 2020 – unsere Erhebung fand zwischen November 2019 und Januar 2020 statt – von Deutschland-Statthalter Rüdiger Maeßen (in­zwischen zu Uniplan gewechselt) geführte Netzwerk jeweils auf dem zweiten Platz. In der Dimension Karriere- und Aufstiegschancen liegt Hill + Knowlton sogar ganz vorne.


* Hinweis zur Methodik (Update 22. April, 11:43 Uhr): Zunächst wurde die gestützte Bekanntheit der 28 größten Agenturen gemäß des Umsatz-Rankings des „PR-Journals“ für das Jahr 2018 sowie von CNC und Hering Schuppener Consulting abgefragt. Zudem konnten die Studierenden weitere Agenturen ungestützt nennen und bewerten. Hinsichtlich der Arbeitgeberattraktivität wurden die Studierenden nur zu den Agenturen befragt, die sie gut oder sehr gut kennen. Das gewährleistete, dass die Bewertungen zumindest auf Basis grundlegender Kenntnisse zur jeweiligen Agentur erfolgten.
 
Tipp: Wer es in die Top-10 geschafft hat und wie einige der ganz großen PR-Agenturen abschneiden, lesen Sie im aktuellen PR Report.
 
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