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Norbert Minwegen
30.03.2020   News
DPRG bietet Beitragsentlastung an
"Kein Mitglied soll in diesem Jahr kündigen müssen, weil es in seiner momentanen Lage keine andere Lösung sieht", sagt Norbert Minwegen, Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG).
Der DPRG-Bundesvorstand geht davon aus, dass alle DPRG-Mitglieder – ob Solo-Selbständige, Unternehmer in Agenturen oder Mitarbeiter einer Pressestelle – die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise zu spüren bekommen. Viele müssten sich schon jetzt Sorgen um ihre Zukunft machen. Deshalb hat der Vorstand beschlossen, die Mitglieder der DPRG durch individuelle Maßnahmen zu entlasten.

Gerade in solchen Situationen komme es darauf an, in einem starken Netzwerk solidarische Unterstützung erhalten zu können, betonte DPRG-Chef Norbert Minwegen in einer Mail des Bundesvorstands an die Mitglieder. Die Sorge um die Frage "Kann ich mir den Beitrag in dieser Situation noch leisten?" dürfe dabei keine Rolle spielen.

Mitglieder, die Fragen zu Beitragserleichterungen oder zu ihrer Mitgliedschaft haben, können sich an die DPRG-Geschäftsstelle wenden. Alle Anfragen werden nach DPRG-Angaben vertraulich behandelt.

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