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"PR-Trendmonitor 2019" (Foto: obs/News Aktuell/Sebastian Könnicke)
22.08.2019   News
Vor wem PR-Profis zittern
Journalisten, die deutsche PR-Profis am meisten verängstigen, arbeiten beim ZDF-Politmagazin Frontal 21, dem Rechercheverbund aus NDR, WDR und "SZ" sowie beim Magazin "Der Spiegel".
Die Frage "Welche Investigativredaktionen fürchten deutsche PR-Profis am meisten?" stellten die dpa-Tochter News Aktuell und die Agentur Faktenkontor im Rahmen ihrer alljährlichen Studie "PR-Trendmonitor". An der Online-Umfrage im vergangenen März beteiligten sich 510 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen.

33 Prozent der Teilnehmer haben demnach den größten Respekt vor dem Rechercheteam des TV-Politformats Frontal 21. Fast genauso viele, nämlich 32 Prozent, fürchten den Rechercheverbund von NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung" (32 Prozent). "Der Spiegel" landet mit 29 Prozent auf Platz drei.

Wenig Sorgen bereiten den Kommunikationsexperten der Auswertung zufolge dagegen die Recherchen der "Frankfurter Allgemeine" (fünf Prozent) und des vom Bayerischen Rundfunk produzierten TV-Magazins Report München (vier Prozent).

Deutschlands meist gefürchtete Investigativredaktionen:

1. Frontal 21: 33%
2. Rechercheverbund NDR, WDR, "SZ": 32%
3. "Spiegel": 29%
4. "Bild": 25%
5. RTL Team Wallraff: 16%
6. Monitor: 13%
7. "SZ": 13%
8. Panorama: 10%
9. Plusminus: 8%
10. Report Mainz: 7%
11. "Handelsblatt": 5%
12. "Stern": 5%
13. Kontraste: 5%
14. "FAZ": 5%
15. Report München: 4%

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