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News / Theodor Weimer hält Platz eins im CEO-Ranking
CEO-Image-Ranking von Unicepta fürs 2. Quartal 2019 (Grafik: Unicepta)
06.08.2019   News
Theodor Weimer hält Platz eins im CEO-Ranking
Der Chef der Deutsche Börse AG, Theodor Weimer, steht auch nach dem zweiten Quartal 2019 an der Spitze des vom Medienanalyse-Anbieter Unicepta ermittelten CEO-Image-Rankings.
Weimer, der seit Anfang 2018 an der Spitze des Dax-Konzerns steht, hat seinen medialen wie unternehmerischen Erfolgskurs fortgesetzt. Gute Zahlen und erfolgreiche Übernahmen erweisen sich laut Unicepta als Imagetreiber. Nach einer Gewinnsteigerung auf mehr als eine Milliarde Euro im vergangenen Jahr "trauen die Investoren dem Konzern unter Weimer so viel zu, dass sie den Marktwert auf mehr als 23 Milliarden Euro hochgetrieben haben", schreibt die "Süddeutsche Zeitung".

Für seine Auswertung hat Unicepta etwa 18.500 Beiträge analysiert, die von Januar bis Juni in deutschen Leitmedien sowie der "New York Times", dem "Wall Street Journal" und dem "Economist" erschienen sind. Die Rangfolge basiert auf Ergebnissen aus dem Unicepta-"DAX-Benchmark", mit dem die mediale Präsenz aller DAX-Konzerne und ihrer CEOs sowie die Tonalität der Medien-Berichterstattung erfasst werden.

Vom dritten auf den zweiten Platz hat sich demnach Martin Brudermüller (BASF) verbessert. Kasper Rorsted (Adidas), der über lange Zeit das CEO-Ranking anführte, ist auf Rang drei aufgestiegen. Damit ist Timotheus Höttges (Deutsche Telekom) nicht mehr unter den Top 3.

Neu in den Top 10 sind Stefan Oschmann (Merck) und Stephan Sturm (Fresenius), die sich auf den Plätzen fünf und sieben positioniert haben. Wie alle CEOs unter den führenden zehn profitiert nach Unicepta-Angaben auch Merck-Chef Oschmann vom strategischen Erfolg: Er habe "den amerikanischen Spezialchemiehersteller Versum lange hofiert, nun hat sich sein Werben gelohnt", berichtet die "Wirtschaftswoche" zur Übernahme des US-Konzerns durch die Darmstädter. Sturm habe medial von der positiven Unternehmensentwicklung im laufenden Jahr profitiert. Nach einem vergleichsweise starken ersten Quartal peilt Sturm laut "Handelsblatt" "für 2019 weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen drei und sechs Prozent an".

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