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News / Geldmangel lähmt PR-Leute am häufigsten
(Quelle: News Aktuell Trendreport 2019; Grafik: obs/News Aktuell/Regina Biliz)
01.08.2019   News
Geldmangel lähmt PR-Leute am häufigsten
Mehr als die Hälfte der deutschen PR-Fach- und -Führungskräfte hat mit einem zu geringen Budget zu kämpfen. Das hat der Trendreport 2019 von News Aktuell zutage gefördert.
55 Prozent der mehr als 510 Umfrageteilnehmer aus Pressestellen und PR-Agenturen beklagen, zu wenig Geld zur Verfügung zu haben. Platz zwei der größten Hürden im Job nimmt Zeitmangel ein (50 Prozent), gefolgt von fehlenden Mitarbeitern (41 Prozent).

In punkto Gehalt gehen die Meinungen über die bedeutendsten Hindernisse im Job zwischen den Mitarbeitern in Pressestellen und denen in Agenturen allerdings auseinander: Bei den Unternehmenssprechern ärgern sich nur drei Prozent über zu wenig Gehalt, bei den PR-Agenturen beklagen dies neun Prozent (Tipp: Was in der PR-Branche bezahlt wird und wie Sie mehr herausholen können, lesen Sie in unserem großen Gehalts- und Honorarbarometer).

Für ihren Trendreport "Journalisten, PR-Profis und Influencer - Dreiklang oder Dreikampf?" hat die dpa-Tochter News aktuell im vergangenen März insgesamt 1534 Journalisten, PR-Profis und Influencer aus Deutschland online befragt.

Was PR-Profis am Durchstarten hindert - die zehn größten Bremser im Job:
1. Zu geringes Budget: 55%
2. Zu wenig Zeit: 50%
3. Zu wenige Mitarbeiter: 41%
4. Allgemeines Misstrauen gegenüber Informationsangeboten: 16%
5. Unzureichende technische Ausstattung: 14%
6. Schwarze Schafe, die der Branche schaden: 12%
7. Mangelnde Medienkompetenz der Nutzer: 12%
8. Gesetzliche Rahmenbedingungen: 12%
9. Zu wenig Nachwuchs: 8%
10. Mangelnde Verdienstmöglichkeiten: 5%

Einen kostenlosen Download des Trendreports gibt es hier.

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