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News / Deutsche Post lässt Pro Dialog fallen
27.10.2014   News
Deutsche Post lässt Pro Dialog fallen
 
Neun Jahre ist her, als die Deutsche Post ihre Initiative Pro Dialog ins Leben rief. Nun zieht sich das Unternehmen aus der Finanzierung zurück und bereitet ihr damit ein Ende. Mit der Plattform wollte die Post „den Dialog von Parteien, Verbänden und Kommunen mit ihren Wählern, Mitgliedern und Bürgern“ fördern. Diese Aufgabe sei nun erfüllt, „Dialogkommunikation ist inzwischen weitgehend etabliert“, sagt Deutsche Post DHL-Sprecher Alexander Edenhofer.

Der Vertrag mit Geschäftsführerin Kerstin Plehwe läuft zum Jahresende aus. Als Vorsitzende des Berliner Forums für Demokratie und Engagement (BEFDE) bleiben Plehwe und Post jedoch in Kontakt. Der 2013 unter anderen von der Deutschen Post und der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol) gegründete Verein setzt sich für mehr Demokratieverständnis ein.
 

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