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News / Datenkompetenz in der PR ist unzulänglich
(Quelle: Studie "Data-Driven-Mindset")
14.02.2019   Wissen & Praxis
Datenkompetenz in der PR ist unzulänglich
Nur knapp ein Fünftel der PR- und Marketing-Fachleute sowie Führungskräfte in Unternehmen verfügen über die Fähigkeit, Daten analytisch auszuwerten. Das zeigt die Studie "Data-Driven-Mindset".
Der Studie des Newsroom-Anbieters Mynewsdesk und seines Echtzeit-Monitoring-Dienstleisters Mention zufolge haben Unternehmen zuletzt viel in datenbasierte Technologien und Infrastrukturen investiert. Vielen Unternehmen gelinge es aber nicht, einen relevanten Vorteil daraus zu ziehen.

An der Online-Umfrage zwischen dem 1. Oktober und dem 2. November 2018 haben sich 1050 Personen beteiligt. 42 Prozent davon arbeiten in der Unternehmenskommunikation, 39 Prozent im Marketing und 19 Prozent als Unternehmer oder Führungskräfte. Die Mehrheit der Befragten ist in Schweden tätig, 87 Befragte arbeiten in Deutschland.

Weitere Ergebnisse:
- Fehlende Konsistenz: Nur eins von fünf Unternehmen nutzt einen strategischen Ansatz der datengetriebenen Entscheidungsfindung in der Praxis
- Zeitmangel: Mit 54 Prozent stimmen die meisten damit über ein, dass der Zeitaufwand die größte Hürde für die Entwicklung hin zu einem datengetriebenen Unternehmen ist.
- Daten in Silos gefangen: 44 Prozent der Befragten geben an, dass die Daten in Silos gefangen und damit unzugänglich für diejenigen sind, die sie benötigen.

Das E-Book zur Studie mit Tipps für die Implementierung von datengetriebenen Prozessen und Best Practices ist in der "Mynewsdesk Bibliothek" erhältlich.

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