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News / Studie: Stiftungen müssen online besser werden
Stiftungen bespielen zu viele Social Media-Kanäle zugleich (Quelle: "#Stiftungdigital")
07.06.2018   Wissen & Praxis
Studie: Stiftungen müssen online besser werden
Stiftungen in Deutschland haben Nachholbedarf bei ihrer Digitalkommunikation. Das zeigt die Studie "#Stiftungdigital. Wo stehen Stiftungen im digitalen Zeitalter?" von Kommunikationsberater Dominik Ruisinger.
Ruisinger hat die Online-Präsenzen von 238 deutschen Stiftungen zwischen dem 3. Quartal 2017 und dem 1. Quartal dieses Jahres analysiert. Dabei konzentrierte er sich auf die Corporate Websites, die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und die Social Media Relations. Heraus ist unter anderem gekommen, dass viele Stiftungen versuchen, auf möglichst vielen Social Media-Kanälen aktiv zu sein. "Angesichts begrenzter Ressourcen würden sie durch eine Fokussierung auf wenige, kontinuierlich geführte Plattformen meist deutlich mehr erreichen", sagt Ruisinger. Nur so ließen sich regelmäßig Dialogangebote machen und Inhalte mit Relevanz aus Zielgruppensicht bieten.

Ein weiteres Ergebnis: Nur gut die Hälfte der Stiftungen verfügt über einen Pressebereich auf der Webseite. Die meisten beschränken sich auf Pressemitteilung und Pressekontakt. Ein professionelles Pressecenter ist selten zu finden.

Weitere Information zu der Studie "#Stiftungdigital" sind auf dominikruisinger.com/studie-stiftungdigital zu finden.

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