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Helmut Kranzmaier
11.09.2014   News
Berlin-Chef Helmut Kranzmaier verlässt CNC
 
Die Kommunikationsberatung CNC verliert ihren Büroleiter Berlin, Helmut Kranzmaier (Foto). Nach knapp neun Jahren verlässt er das Unternehmen. 2009 hatte Kranzmaier bei CNC das Berliner Büro übernommen, zwei Jahre später war er zum Partner aufgestiegen. Zudem war er für die Steuerung einer Kooperation mit der Münchner Sicherheitskonferenz, die CNC unterhält, zuständig und amtierte als deren Pressesprecher.

Kranzmaier, über lange Jahre im In- und Ausland bei der Deutschen Bank verantwortlich, will seine Arbeitsschwerpunkte etwas verlagern. In Zukunft wird er sich noch stärker Bereichen wie Integritätsmanagement, Risikosteuerung und Governance-Themen widmen. Kranzmaier bleibt allerdings in Berlin.

Vom Berliner CNC-Büro aus arbeiten rund ein Dutzend Leute, die Chefetage teilte sich Kranzmaier mit CNC-Partner Sigmar Mosdorf und neuerdings dem ehemaligen FDP-Abgeordneten Otto Fricke, der im Frühjahr als neuer Partner zur Agentur stieß. Beide führen das Geschäft in der Hauptstadt.

Vor Ort stehen neben der Kommunikation in der Krise insbesondere Regulierungsthemen im Mittelpunkt, ebenso Restrukturierung und Kapitalmarktjobs. Zu den Berliner Kunden gehören unter anderem das chinesische IT-Unternehmen Huawei und Klienten aus der Energiebranche: Eines der letzten Mandate, die Kranzmaier persönlich betreute, war die Übernahme der Erdöl- und Ergasfördergesellschaft RWE Dea durch den luxemburgischen Investor Letter One.

CNC ist eine Tochter der MSLGroup.

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