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26.05.2014   News
"Damals ging es um Statussymbole"
 
Die Chefs sind dran: Nachdem in der #nachwuchsdebatte und im #30u30-Wettbewerb Young Talents ihre Vorstellungen und Forderungen erarbeitet haben, antworten nun die Chefs auf deren Ideen.

Jörg Pfannenberg, Geschäftsführer der Agentur JP Kom, hat mit Manuel Wecker ein #30u30-Talent in seinen Reihen, gemeinsam mit Karolin Hewelt hat er die Auszeichnung Young Professional des Jahres geholt. Ihr Konzept "We-Love-Sories.de" war Teil des Wettbewerbs, der Employer-Branding-Konzepte für die PR-Branche hervorbrachte.



Pfannenberg gibt sich des Recruiting- und Nachwuchsproblems der PR-Agenturen bewusst: Im Interview erläutert er, für welche Forderungen der Generation Y er Verständnis hat und welche eigenen Erfahrungen er selbst als Berufseinsteiger gemacht hat.

Er fordert von seiner Zunft, die Wünsche und Forderungen junger Kommunikationsleute zu entschlüsseln. Denn vieles lasse sich nicht nach alten Maßstäben messen: "Damals ging es um ganz andere Dinge als heute. Es ging um Statussymbole, es ging viel stärker um Kleidung und darum, wer wohin fliegen durfte. Heute geht es offensichtlich um ganz andere Themen, um ganz andere Werte. Es gibt ganz andere Erwartungen, und wir müssen uns darauf einstellen."
 

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