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News / Nur jeder fünfte Pitch ist für PR-Agenturen interessant
Pitchhonorar-Empfehlungen von Cherrypicker
17.03.2014   News
Nur jeder fünfte Pitch ist für PR-Agenturen interessant
 
Durchschnittlich 14 Pitch-Anfragen pro Jahr flattern bei Kommunikationsagenturen herein. Die meisten Einladungen erhalten einer Studie von Cherrypicker zufolge Agenturen aus den Bereichen Werbung und Sonstiges. Geht es um PR-Aufgaben nehmen die Dienstleister nur rund 21 Prozent der Anfragen an. Über alle Agenturen hinweg sind es im Schnitt 25 Prozent.

Im Gegenzug steigt die Zahl der Wettbewerbspräsentationen. Knapp die Hälfte der befragten Agenturen beobachtet jedenfalls diese Tendenz. Gleichzeitig sinken die Pitch-Honorare. Die Angaben zu angemessenen Vergütungen sind im Vergleich zur Cherrypicker-Umfrage im Jahr 2011 um elf Prozent gesunken. Die Agenturen selbst halten eine durchschnittliche Vergütung von 10.600 Euro für angemessen.

Dabei fordern Agenturen für PR-Aufträge teilweise weniger als die Hälfte dessen, was Werber als Pitchonorar beanspruchen. Dennoch wandert nur bei 30 Prozent der PR-Pitches Geld über den Tresen. Wenn es um Werbeetats geht, tritt dies dagegen in 63,8 der Fälle auf. Im Schnitt und über alle Disziplinen hinweg werden 53,1 Prozent der Pitches entlohnt.

Insgesamt haben sich 346 Agenturen aller Art aus dem deutschsprachigen Raum an der Untersuchung des Hamburger Pitchberaters Cherrypicker beteiligt. 
 

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