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Sandra Freimuth
26.02.2014   News
Sandra Freimuth heuert bei Hauck & Aufhäuser an
 
Ein Jahr ist die Leitung der Unternehmenskommunikation bei der Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser unbesetzt geblieben. Jetzt endlich hat das Haus die Nachfolge von Felix Höpfner geregelt. Sandra Freimuth (Foto) soll die PR intern und extern wieder ankurbeln.

Die 38-Jährige kommt aus der Verwaltung. Einst persönliche Referentin des ehemaligen Siemens-Finanzvorstands Joe Kaeser (heute Vorstandsvorsitzender) war sie zuletzt Grundsatzreferentin im bayrischen Finanzministerium. Dort kümmerte sie sich unter anderem um Statements, Reden und Namensartikel und arbeitete sowohl für Markus Söder (CSU) als auch schon für seinen Vorgänger Georg Fahrenschon (CSU). Hauck & Aufhäuser verspricht sich von der "exzellent vernetzten" Frau eine bessere Positionierung als "führende Privatbank".

Die Kommunikation für das Geldhaus lag im vergangenen Jahr in den Händen von Homeyer & Partner. Die Düsseldorfer Agentur hatte die Pressearbeit übernommen, nachdem Ende 2012 der damalige Sprecher der Geschäftsführung Michael Schramm und sein Kommunikationschef Felix Höpfner das Unternehmen verlassen hatten. Schramm soll sich Medienberichten zufolge damals mit Aufsichtsratsmitglied Jürgen Heraeus überworfen haben. Höpfner fand ein halbes Jahr später einen neuen Job bei der Frankfurter BHF-Bank, und zwar als Head of Marketing. Homeyer & Partner wird Hauck & Aufhäuser weiterhin bei der Medienarbeit begleiten.
 

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