PR-Erfolgsmessung gewinnt an Bedeutung
Erfolgsmessung wird immer wichtiger für die PR-Arbeit, und verbesserte Methoden finden zunehmend Einsatz für die Optimierung von PR-Kampagnen. Trotz der steigenden Bedeutung von Messmethoden verlangt die Kundenseite allerdings häufig eher eine Angabe der Werbeäquivalenzwerte der PR-Ergebnisse. Dies zeigt die EMEA-weite Studie über Erfolgsmessung von PR-Arbeit von Worldcom.
Qualitative Methoden dominieren derzeit noch: 95 Prozent der Befragten evaluieren qualitative Aspekte ihrer Arbeit, während 73 Prozent quantitative Methoden nutzen. So erfassen 95 Prozent der Befragten die Tonalität der Berichterstattung und mehr als zwei Drittel (68 Prozent) untersuchen die Beziehung zwischen Ergebnissen ihrer PR-Arbeit und Geschäftszielen.
Hinzu kommt, dass 27 Prozent der Worldcom-Partner zusätzlich zu ihren Pauschalen erfolgsbezogene Prämien für hohe Reichweiten und Wirkungen bekommen, die im Zusammenhang mit bestimmten Kampagnen stehen.
Trotz der steigenden Bedeutung von Messmethoden, die sich am Geschäftserfolg orientieren, wünschen 61% der Kunden weiterhin eine Angabe der Werbeäquivalenzwerte der PR-Ergebnisse. Worldcom-Chairman Patrik Schober betont hierzu, dass es an der Zeit sei, "treffendere Ergebnisse wie Umsatzsteigerungen oder die Verbreitung von Information in den Mittelpunkt zu stellen“.