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Fachmedien bleiben bei den Top-Entscheidern als Informationsquelle an der Spitze.
28.11.2013   News
Profi-Entscheider informieren sich bevorzugt in Fachmedien
 
B2B-Entscheider setzen nach wie vor auf Fachzeitschriften, um sich zu informieren. Ganz besonders im Kommen sind dabei digitale Informationsangebote. Dies ist ein Ergebnis der B2B-Entscheideranalyse 2013/14 der Deutschen Fachpresse.

83 Prozent der Professionellen Entscheider in Deutschland haben in den vergangenen zwölf Monaten eine oder mehrere Fachzeitschriften im beruflichen Kontext benutzt. Bei den Top-Entscheidern waren es sogar 88 Prozent. Damit bleiben Fachzeitschriften als berufliche Informationsquelle für B2B-Entscheider an der Spitze.

Eine regelmäßige Nutzung von Fachzeitschriften attestieren 64 Prozent der Entscheider. Und: Betrachtet man gedruckte und digitale Fachmedien gemeinsam, zeigt sich, dass im vergangenen Jahr 94 Prozent der Professionellen Entscheider Fachmedienkanäle zur beruflichen Information genutzt haben.

Digitales Angebot häufiger genutzt

Besonders das digitale Informationsangebot der Fachverlage wird verstärkt in Anspruch genommen. 58 Prozent der Professionellen Entscheider nutzen digitale Fachmedien regelmäßig, 77 Prozent haben in den vergangenen 12 Monaten aus beruflichen Gründen auf sie zurückgegriffen. 

Und digitale Angebote von Web bis Mobile werden immer beliebter: 38 Prozent der Professionellen Entscheider greifen häufiger zu gedruckten und digitalen Fachmedienangeboten als noch vor zwei Jahren.

Hohes Aktivierungspotenzial

Deutlich zeigte die Entscheideranalyse auch, dass Fachmedien nach wie vor über ein enormes Aktivierungspotenzial verfügen. Fachmedien veranlassen Professionelle Entscheider auch dazu, andere B2B-Medien zu nutzen.  83 Prozent der Nutzer von Fachmedien haben in den vergangenen zwölf Monaten aufgrund dieser Lektüre auf der Website des Anbieters weitere Informationen eingeholt. 68 Prozent haben persönlichen Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen. Rund drei Viertel haben die dort gefundenen Informationen im Kollegenkreis ausgetauscht.

Für die B2B-Entscheideranalyse 2013/14 wurden das Informationsverhalten und die Mediennutzung Professioneller Entscheider in Deutschland untersucht. Hierfür wurden insgesamt 606 Professionelle Entscheider (Selbständige und Freiberufler definiert sowie Meister/Poliere als Angestellte und Angestellte mit selbständigen, eventuell begrenzt verantwortlichen Tätigkeiten oder mit Führungsaufgaben und Entscheidungsbefugnissen) befragt.
 

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