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News / Österreichischer PR-Ethikrat rügt "Krone bunt"
Die "Krone bunt" fiel schon in der Vergangenheit negativ auf für die Vermischung von Redaktion und Werbung.
26.11.2013   News
Österreichischer PR-Ethikrat rügt "Krone bunt"
 
Der österreichische PR-Ethikrat rügt die Illustrierte "Krone bunt". Die Vorwürfe: die Irreführung der Leser sowie die Verletzung des Grundsatzes der Trennung von Werbung und Redaktion.

Die "Krone bunt" habe in den Ausgaben vom 28. Oktober 2012 und 11. November 2012 eine Vermischung von redaktionellen und werblichen Inhalten zugelassen, indem Beiträge zum Thema "Kokoswasser" in direkter Beziehung zu Inseraten der Firma Rauch für ein Kokoswasser-Produkt gestanden hätten.

Die werblichen Argumente des Rauch-Inserats fänden sich im redaktionellen Bericht wieder. Die Zeitschrift habe mit Aussagen einer prominenten Persönlichkeit, der Pop-Sängerin Rihanna, den Lesern ein Produkt im redaktionellen Teil schmackhaft gemacht, für das dann im Inserat mit identischen Aussagen geworden worden sei.

Der Chefredakteur der "Krone bunt", Christoph Dichant, wurde vom PR-Ethik-Rat zur Stellungnahme bezüglich dieser Beschwerde aufgefordert - bislang erfolglos.

Mehr zum Thema im Netz:
Blogeintrag zu PR-Vermischung bei "Krone bunt" (02.05.2011)
 

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