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30.10.2013   News
fischerAppelt schafft das Triple im Kurhaus
 
Same Procedure in Wiesbaden: Am vergangenen Freitag brachte die DPRG routiniert im Kurhaus den Internationalen Deutschen PR Preis über die Bühne, unter den Augen von gut 400 Gästen vor Ort. Abräumer: Die Agentur fischerAppelt, die in drei Kategorien gewann.

Die Agentur kam zweimal mit dem Kunden Coke auf die Bühne, der mit den "Coke Facts gegen den Shitstorm" tapfer gegen den ARD-Markencheck ins Feld gezogen war - parallel zur TV-Ausstrahlung. Die dritte Trophäe kam für den Kunden transparo und eine "Einparkmeisterschaft". Unter den Preisträger fand sich erneut Ketchum Pleon, deren Tree Concert, das die Agentur gemeinsam mit der Schwesteragentur BBDO Proximity auf die Beine gestellt hat, bereits in Cannes für Löwen gut war.

Außerdem: Der Staplerhersteller Linde (seit längerem immer wieder auf den Gewinnerlisten) gewann in der Kategorie "PR in Marketing und Vertrieb", Navos war erneut mit den Kunden Wintershall erfolgreich ("Reputation, Branding und Issues Management") , MSL siegte mit Siemens ("CSR"). Und Lokalpatriot Stephan Fink, dessen Agentur Fink & Fuchs um die Ecke sitzt, ging nicht ohne Trophäe nach Hause ("Kleine und mittelständische Unternehmen", Kunde: Hahnemühle FineArt). Alle Preisträger finden sich auf der Website der DPRG.

Der Image-Award, der immer zu Beginn der Verleihung übergeben wird, ging in diesem Jahr an Continental-Chef Elmar Degenhart und seinen Kommunikationschef Felix Gress. Für die Laudatio, die die Preisverleihung eröffnete, hatte man die Industrielle Marie-Elisabeth Schaeffler gewinnen können, Aufsichtsratschefin bei Continental.

Für den Nachwuchspreis ('Junior Award') kamen Franziska Brachvogel und Kristin Siegel von der Uni Leipzig auf die Bühne, die sich mit einem Konzept für die Stiftung Umweltenergierecht durchsetzen. Unter den PZOK-Absolventen wurden Kristal M. Davidson geehrt, die ihre Prüfung einer glatten 1,0 ablegte.

Einen wichtigen Höhepunk blieben die Veranstalter an diesem Abend allerdings schuldig: Der Hauptpreis "Kommunikator des Jahres" - im vergangenen Jahr wurde der damalige Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker ausgezeichnet - wurde in diesem Jahr nicht vergeben - offenbar, weil sich die Jury nicht auf einen passenden Kandidaten einigen konnte, und man wolle diesen Preis auch nicht verwässern, hieß es später am Abend vom Präsidenten Ulrich Nies.

Alle Bilder zum Preis gibt es hier, gesammelte Stimme bei Twitter unter den Hashstags #PRPreis und #DeutscherPRPreis. Der Wettbewerb wird alljährlich von der DPRG und dem FAZ-Institut veranstaltet.


PS: Nach dem Award ist vor dem Award - zur Einreichung für die PR Report Awards 2014 geht es hier entlang. Einreichungsschluss ist der 29. November 2013!
 

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