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Michael Inacker
13.08.2013   News
Michael Inacker tritt Siemens-Stelle nicht an
 
Mit dem neuen CEO hat sich der Wind bei Siemens offenbar gedreht: Der bereits angekündigte neue Kommunikationschef Michael Inacker (Foto) kommt nicht. Das bestätigte Siemens dem PR Report am Dienstag.

Ursprünglich hätte Inacker, derzeit noch Vize-Chefredakteur beim "Handelsblatt", zum 1. Oktober in München anfangen sollen. Stattdessen bleibt der aktuelle Siemens-Kommunikationschef Stephan Heimbach im Amt - ähnlich wie Inacker ein geschickter Netzwerker. Heimbach behält seine Aufgaben als Chef-Kommunikator, heißt es bei Siemens.

In dem ursprünglich vorgesehenen neuen Schema hätten die beiden Manager - gleichbereichtigt - an den Vorstandsvorsitzenden berichten sollen: Inacker als Verantwortlicher für die Kommunikation des Konzerns, Heimbach künftig nur noch für die Politik zuständig. Ausgelöst hatte den Wandel offenbar die Unzufriedenheit des mittlerweile geschassten CEO Peter Löscher, der in den letzten Monaten sichtlich unter Druck geriet - auch, weil sich der Konzern aus München in der Öffentlichkeit schlecht verkaufte.
 

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