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Vorbild für viele Redenschreiber: Cicero
01.08.2013   News
Einheitliches Zertifikat für Redenschreiber geplant
 
Für die Arbeit von Redenschreibern soll es in Zukunft einheitliche Qualitätsstandards geben. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) und die Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK) entwickeln gemeinsame Prüfungen, mit denen sich Redenschreiber zertifizieren lassen können. 

"Mit dem Zertifikat für Redenschreiber fördern wir die qualitative Weiterentwicklung unseres Berufsbildes", erwartet der Präsident des VRdS, Vazrik Bazil. "Wir wollen dieses Zertifikat zu einer Marke ausbauen und Maßstäbe in der Ausbildung und Qualifizierung von Redenschreibern setzen." Bislang ist Redenschreiber ebenso wie Journalist oder Autor ein freier Beruf ohne verbindliche Ausbildungs- oder Prüfungskriterien. Nun soll es ein bundesweit einheitliches Qualitätssiegel geben.

Das Prüfungsprogramm soll diese Qualität sichern und Redenschreibern ebenso wie Auftraggebern und Arbeitgebern eine Orientierungshilfe bieten. 

PZOK und VRdS wollen mit der Standardisierung auch angehende Redenschreiber bei ihrer weiteren Professionalisierung unterstützen. Die ersten Prüfungen sollen Anfang 2014 stattfinden.
 

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