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28.05.2013   News
Berlin-Chef Proksch verlässt Burson-Marsteller
 
Niklas Proksch (Foto) verlässt Burson Marsteller. Er hatte erst im Herbst des vergangenen Jahres das Berliner Büro und die Verantwortung für die Public-Affairs-Sparte der Agentur übernommen.

Proksch gehe zum 30. Juni auf eigenen Wunsch, wie die Agentur mitteilt. Mit großen Hoffnungen war er im September 2012 ins Amt gestartet - nach einer langen Laufbahn bei MSL, wo sich Proksch vom Praktikanten bis in die Chefetage nach oben gearbeitet hatte.

Verantwortung bei Burson-Marsteller trägt ab Juni Christian Thams, der vom Director zum Chef des Berliner Standorts aufsteigt. Thams habe "die Expertise und Kompetenzen, um für Burson-Marsteller in Deutschland den Bereich politische Kommunikation auszubauen und das Geschäft weiterzuentwickeln", äußert sich Karl-Heinz Heuser, Deutschlandchef der US-Netzwerk-Agentur.

Thams kam vor gut einem Jahr, hat zuvor viele Jahre in Netzwerken zugebracht. Die Agentur führt Themen wie Energie und Umwelt, Technologie, Healthcare und politische Medienarbeit als seine Schwerpunkte auf. Sein neuer Posten gilt in Berlin allerdings als heißer Stuhl. Seit Jahren tut sich Burson schwer, eine dauerhafte Besetzung für den Job zu finden (PR Report, Oktober 2012).
 

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