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Christoph Schwartz, Schwartz PR, München
25.04.2013   News
"Es befriedigt den Wunsch nach Vergleichbarkeit"
 
Jahr ums Jahr scheiden sich die Geister an Gerhard Pfeffers Rangliste der PR-Agenturen, die in Deutschland am Markt sind: Fragmentierte Branche, mangelnde Vergleichbarkeit, methodische Fehler - vielen passt der Spitzenreiter nicht. Allein, eine Alternative ist weit und breit nicht in Sicht. Alle Versuche scheiterten.

Warum braucht die Branche ein Ranking? Inwiefern ist Pfeffers Ranking eine valide Vermessung der Branche - oder eben nicht? Führt es Kunden in die Irre - oder nimmt das Ranking Branchenneulinge an die Hand? Und wie sähe eine echte Alternative aus?, haben wir für unseren Rundruf gefragt.

"Es befriedigt den Wunsch dach Vergleichbarkeit unter lokalen Mitbewerbern", meint Schwartz-PR-Chef Christoph Schwartz in seinem Kommentar.


"Der PR-Agenturbranche ist natürlich klar, dass das Ranking des PR-Journal unter einem Vorbehalt steht, weil einige internationale Netzwerke ihren lokalen Umsatz nicht ausweisen dürfen. Das Ranking ist damit nicht umfassend und repräsentativ, vor allem an der Spitze des Rankings.

Allerdings gibt es dennoch Aufschluss über größere Verschiebungen, es befriedigt den Wunsch dach Vergleichbarkeit unter lokalen Mitbewerbern, es zeigt auch Wachstumsänderungen der Branche insgesamt. Man darf es sicher nicht zu ernst nehmen, aber so ein bisschen Ranking wollen wir PRler doch auch haben und dieses nicht nur den Werbern überlassen. Außer den PR-Awards bleibt einem doch sonst nichts, um sich zu messen.

Wenn künftig wirklich nur der PR-Umsatz einfließen würde und einige Kollegen nicht ihren Media-Booking- und Event-Umsatz einrechnen würden, dann wäre es sicher noch sinnvoller. Dennoch: Vielen Dank an Herrn Pfeffer für das einzige deutsche PR-Ranking."
 

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