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News / Social-Media-Marketing muss flexibel sein
Facebook ist laut IAcquire erst bei Usern ab 30 wirklich populär.
11.04.2013   News
Social-Media-Marketing muss flexibel sein
 
Zusammen mit SurveyMonkey haben die Digitalmarketer von iAcquire User befragt, wie sie Social Media in ihren Alltag integrieren. Hier stellte sich unter anderem heraus, wie Likes das Suchverhalten beeinflussen und wer eigentlich am häufigsten Facebook nutzt.

Spezielle Anforderungen an Suchergebnisse


Drei Viertel der Befragten ist die Privatssphäre wichtig: Sie möchten auf keinen Fall ihre privaten Suchdaten veröffentlicht sehen. Selbst wenn hierdurch das Online-Marketing enorm vorangetrieben werden könnte, so iAcquire, würde ein Verstoß gegen diesen Wunsch nach Privatssphäre enorme Einbußen in der User-Erfahrung mit sich bringen.

Likes und +1-Attribute beeinflussen das Suchverhalten der Nutzer hingegen kaum. Nur 12 Prozent lassen sich davon leiten. 

Ob in Suchergebnissen Bilder auftauchen, interessiert 50 Prozent der Befragten. Kein Grund jedoch, Fotos zu vernachlässigen, meinen die Profis von iacquire - schließlich sollte die andere Hälfte, die Bilder sehr wohl interessiert, nicht übersehen werden.

Soziale Netzwerke sind altersabhängig

Soziale Netzwerke lassen sich Altersgruppen zuordnen. Nutzer über 30 frequentieren Facebook (65 Prozent), Twitter (55 Prozent), Pinterest (65 Prozent) und LinkedIn (80 Prozent), während User unter 30 sich in anderen Netzwerken tummeln. Das liegt unter anderem daran, dass die 30+ User sich eher mit "älteren" Netzwerken wie Facebook und Co. als Marke identifizieren.
Die jüngere Generation teilt Inhalte lieber über soziale Netzwerke, ab 45 und aufwärts bevorzugen 75 Prozent Emails.

Immer mehr Zeit für Social Media


Soziale Netzwerke werden von Jahr zur Jahr mehr frequentiert. Zwischen 2011 und 2012 hat sich die Zeit, die Nutzer in sozialen Netzwerken verbringen, um 30 Milliarden Minuten - oder 37 Prozent - gesteigert. Die Besuche auf Pinterest haben sich um 1000 Prozent gesteigert, während Facebook 4 Prozent weniger Besucher hatte.
Hier wird deutlich, so iAcquire, dass Social Media aus mehr besteht als nur Facebook, und dass Strategien und Kampagnen dementsprechend ganzheitlich und flexibel ausgerichtet werden sollten.

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