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News / Greenwashing kommt für deutsche Verbraucher nicht in die Tüte
Der Konsens der Befragten: Greenwashing, nein danke!
12.03.2013   News
Greenwashing kommt für deutsche Verbraucher nicht in die Tüte
 
Greenwashing geht gar nicht: Wer mit Nachhaltigkeit wirbt, sollte auch handfeste Belege dafür haben, sagt die Mehrheit der Deutschen. Dies ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag des Holzzertifizierers PEFC Deutschland.

Rund 80 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Transparenz in Sachen Nachhaltigkeit unerlässlich ist. Vier von fünf Studienteilnehmer finden dabei, dass firmenunabhängige Zertifikate oder Siegel als Nachweis hierfür geeignet sind. Wer also den Verbrauchern umweltgerechtes Handeln oder Produkteigenschaften vorspielt - so genanntes Greenwashing betreibt - hat der Studie zufolge bei den Deutschen verspielt.

Das Problem seien firmeneigene Zeichen oder selbstverliehene Urkunden, die dem Verbraucher die Ökologie und Nachhaltigkeit des Unternehmens vorgaukeln. Unabhängige Kontrollen und klare Kriterien seien hier Mangelware. Nachweise wie das PEFC-Siegel für nachhaltig produzierte Holz- und Papierprodukte werden der Studie zufolge von Verbrauchern gefordert, da der transparente Umgang mit ökologischer Nachhaltigkeit ein großes Anliegen sei.
 

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