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29.11.2012   News
DPRG ab 2013 ohne Rosie Büschel
 
Ende einer Ära bei der Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG): Rosemarie Büschel, 60, die im Verband seit über 20 Jahren die Fäden mit in den Händen hielt, hört zum Jahresende auf. Im kommenden Jahr verlegt die DPRG den Mitgliederservice samt „Sorgentelefon“, für den Büschel zulezt von Bonn aus zuständig war, nach Berlin in die Bundesgeschäftsstelle. Büschel war seit 1989 Assistentin des DPRG-Geschäftsführers, damals in Perons von Gerhard Pfeffer. 1992, nach Pfeffers Ausscheidenüernahm sie als Bundesgeschäftsstellenleiterin de facto die Geschäfte des Verbands. 2006 zog die DPRG nach Berlin, heute unter Geschäftsführer Michael Kalthoff-Mahnke. Büschel will ihr Büro in Bonn aufgeben. Von der Eifel aus will sie sich in Zukunft stärker auf ihren Zweitjob als Business Coach konzentrieren – gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie eine entsprechende Beratungsfirma. Für eine Rolle in der DPRG bleibt ihr indes doch noch Zeit: Den Internationalen Deutschen PR Preis, der jährlich im Wiesbadener Kurhaus stattfindet, wird Büschel auch künftig organisieren.

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