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News / So entstehen gute Erklärfilmchen
Die simpleshow Gmbh wirbt damit, komplexe Themen in drei Minuten simpel zu erklären.
06.11.2012   News
So entstehen gute Erklärfilmchen
 
Kurz und smart statt endlos und kompliziert sollen Erklärvideos sein. Was logisch klingt, kann in der Umsetzung schwierig werden. Daher hat die Stuttgarter Videoagentur Simpleshow fünf Grundregeln zur Konzeption und Produktion von Erklärvideos erstellt.
Geschichten auf den Punkt bringen
Vereinfachung ist für Simpleshow ein grundlegendes Stichwort bei der Konzipierung. Sich von Details zu trennen und die Inhalte auszumisten sorge für eine klare Aussage. Informationen, die für das Video nicht relevant sind, können andernorts platziert werden, etwa auf der Website.

Die narrative Ausgestaltung des Videos sorge dann dafür, dass der Inhalt besser verstanden und behalten wird. Am besten wirke eine Geschichte mit einer Hauptfigur, mit der man sich identifizieren kann, einer spannenden Dramaturgie und einer zufriedenstellenden Auflösung.
Bild und Ton sind mächtige Instrumente
Während Geschichten dafür sorgen, dass Zuschauer emotional involviert werden und die Informationen besser speichern, seien Bilder unerlässlich als Ergänzung, so die Experten von Simpleshow. Symbole, Metaphern und Cartoons seien hier wirkungsvoll.

Die Macht der Geschichten und Bilder sollte durch eine gut gewählte Tonebene abgerundet werden. Musik, Sprache und Soundeffekte seien keinesfalls zu vernachlässigen und sollten anspruchsvoll eingesetzt werden.
Platzierung früh planen
Über die richtige Platzierung des Videos sollte, so simpleshow, schon früh nachgedacht werden. Je nach Zweck des Videos müsse der richtige Ansatz in Sachen Hosting und Distribution gewählt werden. Dies sollte im Vorfeld etschieden werden, um sicherzustellen, dass das Video auch gesehen wird.

Das Simpleshow-Whitepaper steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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