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News / Marktforscher wollen emotionale Markenbindung aufzeigen
Das GfK-Modell befasst sich mit der emotionalen Markenbindung von Kunden.
23.10.2012   News
Marktforscher wollen emotionale Markenbindung aufzeigen
 
Wenn es um die Beziehung von Verbrauchern mit Marken geht, wirken Metaphern wie kein anderes Mittel. Diese Überlegung liegt dem neuen "GfK-Markenbeziehungsmodell" zu Grunde, das die emotionale Markenbindung von Kunden aufzeigen soll.

Metaphern seien für Kunden wie auch Markenmanager die eingängigste Variante, um die Beziehung von Verbrauchern mit Marken dazustellen, teilten die Marktforscher mit. Es sei für jeden verständlich, wenn Verbraucher eine Marke als "geliebten Held" oder "bewunderten Partner" betrachteten, da die grundlegenden emotionalen und soziale Komponenten von Beziehungen - die auch für Verbraucherverhalten gelten - hier enthalten seien.


Beziehungen stärken oder ihrer Schwächung entgegenwirken: das Marktforschungsunternehmen GfK will mit seinen Forschungsansätzen die Möglichkeit gefunden haben, Markenwerte zu identifizieren, die eben dies bewerkstelligen können. Darunter fallen Imagemerkmale, Produkteigenschaften und Beziehungseigenschaften, die sowohl Markenwert als auch Markterfolg zu steigern vermögen. Das Modell soll die Brückenbildung zwischen Werbe-, Marken- und Kundenzufriedenheitsforschung darstellen.

Weitere Informationen gibt es bei Oliver Hupp.


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