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29.07.2009   News
Interpublic und Omnicom mit schlechten Quartalszahlen
 

Die Werbeholding Interpublic, zu der auch die PR-Networks von Weber Shandwick und Golin Harris zählen, musste im zweiten Quartal 2009 einen herben Gewinneinbruch einstecken.

Lediglich noch 27,8 Millionen US-Dollar an Nettogewinn konnte Interpublic im zweiten Quartal dieses Jahres verbuchen. Vor einem Jahr waren es noch 95,1 Millionen US-Dollar. Auch der Umsatz ist stark rückläufig. Er betrug im zweiten Quartal 2009 nur noch 1,47 Milliarden US-Dollar (Q2/2008: 1,84 Mrd. US-Dollar).
Ähnlich schlechte Zahlen hatte in der vergangenen Woche Konkurrent Omnicom vorgelegt. Die Holding mit den PR-Networks Ketchum Pleon, Fleishman-Hillard und Porter Novelli verdiente demnach im zweiten Quartal 2009 netto noch 233,4 Millionen US-Dollar (Q2/2008: 307 Mio. US-Dollar). Der Umsatz war in gleichen Zeitraum von 3,48 auf 2,87 Milliarden US-Dollar gefallen.

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