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Goldener Funke 2012
08.06.2012   News
Doppelter Funke für Otto
 
Einen sympathischen Eindruck hinterließen die knapp 40 Studenten der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft, die am Mittwoch ihren "Goldenen Funken" verliehen, wie die Trophäe beim Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation mittlerweile heißt.

Rund 500 Gäste, zahlreich aus Unternehmen und Agenturen, zwängten sich ins packevolle Tipi am Kanzleramt, einer renommierten Event-Location im Regierungsviertel, mit stimmungsvollem Ambiente dank Live-Musik. Aus rund 1.500 gescannten Kampagnen, so hieß es, fischte die studentische Jury 45 Finalisten in neun Kategorien.

Einzig das Hamburger Handelshaus Otto holte sich am Abend zwei "Funken" ab (Beste Interne Kommunikation/mit der Agentur Kolle Rebbe und Beste Online und Mobile Kommunikation/Companions). Weitere Auszeichnungen gingen an:
Deutsche Telekom (Beste CSR-Kommunikation/yoocon)Berliner Stadtreinigung (Bestes CP/Peperoni Werbe- und PR-Agentur)Brother International (Beste PR/Dokulife consulting & research)Ricola AG (Beste Markenpolitik/webguerillas, Seed audio-visual communication)Still GmbH (Bestes Event- und Messemarketing/melting elements)C&A Mode (Beste Werbekommunikation/MelchesConderstein Werbeagentur)Flughafen Frankfurt-Hahn (Beste Innovative Kommunikation/Straub & Linardatos)
Der Sonderpreis ging an den Verein "Jugend gegen Aids e.V.", der mit seiner Agentur deepblue networks mit der Kampagne "Gott sei Dank - Kondome schützen" den Papst aufs Korn nahm.

Die Moderation des Abends übernahm "MoMa"-Gesicht Anja Heyde, im Wechsel führten die Studenten im Laufe des Abends in die Kategorien ein, Videoclips stellten die Finalisten vor - interessant und plastisch, aber auch so ausführlich, dass die Verleihung erst kurz nach halb zwölf zum Finale kam. Kleine Unsicherheiten auf der Bühne verzieh das Publikum wohlwollend, auch weil sich die Veranstalter meist charmant und souverän aus der Affäre zogen.

"Wenn man von einer Hochschule kommt, deren Studenten so ein Event auf die Beine stellen, ohne einen Cent der Hochschulverwaltung zu verausgaben, kann man nur stolz sein", lautete das Urteil der Professorenschaft - und das Publikum konnte sich dieser Bewertung nur anschließen.

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