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24.05.2012   News
Aus der Redaktion in die Dax-Teppichetage
 
Stefan Baron scheidet Ende Mai nach fünf Jahren als Leiter Kommunikation und Soziale Verantwortung der Deutschen Bank aus. Diese Position hatte der Pfälzer seit dem 1. Juni 2007 inne und verantwortete dabei nicht nur weltweit Presse, interne Kommunikation und Markenführung des Geldinstituts mit Sitz in Frankfurt am Main, sondern auch dessen CSR-Aktivitäten. Zuvor war Baron seit 1991 Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“. Dort hatte der diplomierte Volkswirt und Träger des Ludwig-Erhard-Preises – die hierzulande wichtigste Auszeichnung für Wirtschaftspublizisten – seine journalistische Laufbahn auch begonnen. Von 1982 bis 1989 arbeitete Baron für den „Spiegel“, zunächst als Unternehmensredakteur in der Hamburger Zentrale mit Zuständigkeit für die Automobilbranche, später dann als internationaler Finanzkorrespondent in Frankfurt. 1990 kehrte er als Vize-Chef zur „WiWo“ zurück, im Jahr darauf übernahm er die Redaktionsleitung (anfangs in einer Doppelspitze). Der bekennende Liberale hatte in Köln und Paris Volkswirtschaftslehre, Politologie und Sozialpsychologie studiert. Im Anschluss arbeitete Baron in der empirischen Sozial- und Wirtschaftsforschung, zunächst in den USA, später am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Künftig will sich der heute 64-Jährige als freier Publizist und Kommunikationsberater betätigen, der Kalligrafie widmen, seine Mandarin-Kenntnisse verbessern und mehr Zeit mit seiner chinesisch-stämmigen Frau Guangyan und der gemeinsamen Tochter Lea Bowen verbringen.
 

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