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24.05.2012   News
GEMA sucht Wege aus dem Imagetief
 
Der Stress mit YouTube drückt auf die Imagewerte der GEMA. Seit April wirbt sie per Imagekampagne fürs Urheberrecht und die eigene Arbeit. Die Strategie setzt auf den direkten Schlagabtausch mit Kritikern im Netz, auf Podien und Info-Events. „Die GEMA weist zwar eine hohe Bekanntheit auf, die Ziele ihres Handelns und der Zweck ihrer Existenz sind jedoch nur wenigen Endnutzern bekannt und – viel gravierender – emotional oft negativ besetzt“, sagt PR-Frau Katharina Reindlmeier. „Daher konnten unsere sachlichen Argumente schon aus emotionalen Gründen oft gar nicht erst durchdringen“. Die Kampa soll abhelfen. Ungelegen kam da der Abschied von PR-Chefin Bettina Müller Mitte April, zum Juni folgt mit Ursula Goebel die Ablöse. Müller wechselte freiwillig, heißt es. (ohb)

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