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News / 22 Prozent des Umsatzes hängen von der Reputation ab
Quelle: BIESALSKI & COMPANY, Serviceplan Corporate Reputation
18.05.2012   News
22 Prozent des Umsatzes hängen von der Reputation ab
 
22 Prozent des Umsatzes zehn untersuchter DAX-Unternehmen hängen von deren Ruf ab. Den größten Beitrag leistet die Reputation beim Autobauer BMW. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie von Serviceplan Corporate Reputation und der Managementberatung Biesalski & Company.
Gegenstand der Studie waren die zehn DAX-Unternehmen Adidas, Allianz, Bayer, Beiersdorf, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Henkel, Lufthansa und Volkswagen. Die größte Reputationsstärke, sprich die wahrgenommene Leistungsfähigkeit und Identifikation, wurde bei BMW mit einem Score von 83 gemessen, dicht gefolgt von Daimler (82) und Volkswagen (79). Bei BMW beträgt der Reputationserlös – dieser entspricht dem Erklärungsanteil von Reputation am Umsatz – 21 Mrd. Euro, bei Daimler 23,2 Mrd. Euro und bei VW 37,1 Mrd. Euro.
Untersucht wurde bei den 2.384 Befragten die Kundenbeurteilung des Unternehmens hinsichtlich der aus Käufersicht relevanten Reputationsinhalte Kundenorientierung, wirtschaftliche Stärke, Nachhaltigkeit, Attraktivität, Kapitalmarktattraktivität und Innovationskraft.
Für die Analyse der emotionalen Verbundenheit der Konsumenten mit dem Unternehmen wurden Standardparameter der Einstellungsmessung wie Identifikation und Loyalität verwendet. Der wirtschaftliche Erfolg wurde durch die Parameter Kaufbereitschaft und Kaufintensität gemessen. 
 

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