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Markus Hermsen wird Deutschlandchef von Hotwire PR
06.03.2012   News
Markus Hermsen wird Deutschlandchef von Hotwire PR
 
Markus Hermsen (Foto), 39, bis vor kurzem München-Chef von Fleishman-Hillard, steigt Mitte März als Deutschlandchef bei der britischen Agentur Hotwire PR ein. Er folgt auf Manuela Moore, die ihren Posten bereits verlassen hat.

Moore war neun Jahre bei Hotwire. Zum 1. März ist sie neben Tapio Liller als Teilhaberin bei der Frankfurter Kommunikationsberatung Oseon eingestiegen.

Auf die Fahnen schreibt sich der neue Hotwire-Chef Hermsen neben Unternehmens- und Produktkommunikation für Technologie-Unternehmen auch die Themen Social Media und Finanzkommunikation. Seine Stellvertreter sind Saskia Stolper, die kürzlich zum Associate Director aufgestiegen ist, und Florian Hohenauer, der das neu gegründete Münchner Büro leitet (PR Report vom 2. November 2011).

Hermsen selbst schied kürzlich bei Fleishman-Hillard aus, wo er drei Jahre lang am Münchner Standort die Tech-Sparte geführt hat. Frühere Station war Hiller, Wüst und Partner (HWP), die ehemalige Tech-Tochter von Hill + Knowlton.

"Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für Hotwire. Wir sind sehr froh, dass Markus Hermsen mit seiner Erfahrung aus zwei internationalen Netzwerkagenturen Teil der nächsten Phase unseres Agenturwachstums sein wird", sagt Brendon Craigie, Hotwire-CEO, vor allem mit Blick auf die Sparten Digital, Consumer Technology und Corporate Communications. "Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team das Profil der Agentur als internationale Kommunikationsberatung mit tiefgehender Expertise über den lokalen Markt zu schärfen", sagt Hermsen.

Hotwire ist insbesondere im britischen Markt eine feste Größe in der B2B- und Tech-Kommunikation, die vor zehn Jahren unter Regie von Ute Richter (heute H+K) nach Deutschland kam.

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